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06.10.2013 - PAKISTAN
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Quelle: Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), www.igfm.de

Die mehr als 50 Christen, die Opfer des Massakers am 7. Januar 2014 im Ort Shonong im Bezirk Bachit des nigerianischen Bundes- staates Plateau wurden, sind planmäßig hingerichtet worden. Augenzeugen berichteten der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), dass muslimische Hirten des Stammes der Fulani zusammen mit Mitgliedern des nigerianischen Militärs die Gemeinde am helllichten Tag überfallen hatten, als die Männer bei der Arbeit waren. Wer nicht rechtzeitig fliehen konnte – überwiegend Alte, Frauen, Kinder und Kranke – musste sich auf den Boden legen und wurde danach liegend erschossen.


Die Attentäter trieben anschließend das Vieh weg, plünderten die Häuser und setzten sie in Brand. Der Ort Shonong wurde dem Erdboden gleichgemacht. Der als extremistischer Muslim bekannte Generalinspekteur der Polizei sei mitverantwortlich für das Massaker, erklärte IGFM-Afrika-Referent Dr. Emmanuel Ogbunwezeh, der sich zurzeit in Nigeria aufhält. Es gebe Hinweise darauf, dass muslimische Fulani-Hirten, Mitglieder der Terrororganisation Boko Haram und Militärs unter seiner Regie zusammenarbeiten, um durch Terroraktionen die Christen aus dem Norden Nigerias zu vertreiben. So solle ein Brückenkopf zur Islamisierung Afrikas südlich der Sahara aufgebaut werden. Die Extremisten töteten auch moderate Muslime, die die Ermordung von Christen nicht akzeptieren wollen.

>>> Bitte verlangen Sie die Aufklärung dieses Vorfalls und die Bestrafung der Täter, indem Sie das nachfolgende Schreiben kurzfristig an die genannten Stellen schicken.


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Für Aktionskreis-Teilnehmer in Österreich und in der Schweiz:




ÖSTERREICH:




>>> Botschaft der Bundesrepublik Nigeria, Rennweg 25, Postfach 183, A-1030 Wien, Fax:(+43 / 1) 714 14 02, E-Mail: info@nigeriaembassyvienna.com

>>> Außenministerium, Ballhausplatz 2, A-1014 Wien, Fax: +43 (5) 011590, E-Mail: einlaufstelle@bmaa.gv.at





SCHWEIZ:



>>> Botschaft der Bundesrepublik Nigeria, Postfach 574, Zieglerstr. 45, CH-3000 Bern 14, Fax: 031/384 26 26,  E-Mail:  info@nigerianbern.org

>>> Eidgenössisches Department für auswärtige Angelegenheiten, Bundeshaus West, CH-3003 Bern, Fax: (+41) 031 323 5994 , E-Mail: generalsekretaer@eda.admin.ch

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S.E.
Herrn Abdu Usman Abubakar
Botschafter der Bundesrepublik Nigeria
Neue Jakobstr. 4
D-10179 Berlin

Fax: 030-21230212
E-Mail: info@nigeriaembassygermany.org




Exzellenz,

erlauben Sie mir, Ihre Aufmerksamkeit auf einen Vorfall zu lenken, der mich sehr beunruhigt:

Am 7. Januar 2014 wurden mehr als 50 Christen im Ort Shonong im Bezirk Bachit des nigerianischen Bundesstaates Plateau durch Angehörige des Fulani Stammes planmäßig hingerichtet.

Augenzeugen berichteten, dass muslimische Hirten des Stammes der Fulani zusammen mit Mitgliedern des nigerianischen Militärs die Gemeinde am helllichten Tag überfallen hatten, als die Männer bei der Arbeit waren. Wer nicht rechtzeitig fliehen konnte – überwiegend Alte, Frauen, Kinder und Kranke – musste sich auf den Boden legen und wurde danach liegend erschossen.

Die Attentäter trieben anschließend das Vieh weg, plünderten die Häuser und setzten sie in Brand. Der Ort Shonong wurde dem Erdboden gleichgemacht. Dabei soll Berichten zufolge der als extremistischer Muslim bekannte Generalinspekteur der Polizei mitverantwortlich für das Massaker gewesen sein. Es gibt Hinweise darauf, dass muslimische Fulani-Hirten, Mitglieder der Terrororganisation Boko Haram und Militärs unter seiner Regie zusammenarbeiten, um durch Terroraktionen die Christen aus dem Norden Nigerias zu vertreiben. So soll ein Brückenkopf zur Islamisierung Afrikas südlich der Sahara aufgebaut werden. Die Extremisten töteten auch moderate Muslime, die die Ermordung von Christen nicht akzeptieren wollen.

Bitte treten Sie bei Ihrer Regierung dafür ein:

>    dass dieser Vorfall unverzüglich untersucht wird und
>    dass die dafür Verantwortlichen bestraft werden;
>    dass sich die nigerianische Bundesregierung für eine Beendigung des extremistischen Terrors sorgt.

Freundliche Grüße



KOPIEN

>>> Auswärtiges Amt, Berlin, Fax: 03018-17-3402, E-Mail: poststelle@auswaertiges-amt.de 



>>> Deutscher Bundestag, Ausschuss für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe, Fax: 030-227-36051, E-Mail: menschenrechtsausschuss@bundestag.de