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Quellen: u.a. Hilfsaktion Märtyrerkirche, www.verfolgte-christen.org

Die Ehefrau des im Iran zu einer achtjährigen Haftstrafe verurteilten Pastors Saeed Abedini hat den iranischen Präsidenten Hassan Rohani in New York aufgefordert, ihren Mann freizulassen.

Abedini sitzt seit Juli 2012 im berüchtigten Evin-Gefängnis in Teheran. Er war wegen der Gründung von Hauskirchen verurteilt worden. Seine Anhänger verweisen dagegen darauf, dass er mit Erlaubnis der Behörden Waisenhäuser im Land errichtet habe. Abedini trat im Jahr 2000 vom Islam zum Christentum über. 2005 wanderte in die USA aus. Er besitzt die iranische und die US-Staatsbürgerschaft.

Seit 2009 besuchte er jährlich seine Angehörigen im Iran und unterstützte den Bau von Waisenhäusern. Im Juli 2012 wurde der Pastor von Revolutionsgardisten festgenommen. Abedinis Ehefrau sprach Rohani während einer UN-Konferenz in einem Hotel an. Sie hatte auch Gelegenheit, der Delegation des Präsidenten einen Brief ihres Mannes zu überreichen.


„Wir hoffen, dass Präsident Rohani schnell Pastor Abedinis Freilassung veranlassen wird, wie er es bei anderen Gewissensgefangenen im Iran getan hat“, heißt es in einer Presseerklärung der Menschenrechts- organisation „Amerikanisches Zentrum für Gesetz und Gerechtigkeit“, das sich ebenfalls für Abedini einsetzt. Von dem 33-jährigen Vater zweier Kinder gehe keine Gefahr für die Sicherheit Irans aus: „Sein einziges Verbrechen besteht darin, dass er Christ ist.“

Vor kurzem waren elf politische Gefangene im Iran – darunter zwei Christen – überraschend freigekommen. Auch US-Außenminister John Kerry hat den Iran aufgefordert, den Pastor freizulassen. Von den 74,2 Millionen Einwohnern Irans sind 99 Prozent Muslime. Die Zahl der Konvertiten zum christlichen Glauben wird auf bis zu 250.000 geschätzt.

>>> Bitte helfen Sie mit, die Freilassung von Pastor Saeed Abedini zu erreichen, indem Sie das nachfolgende Schreiben kurzfristig an die genannten Stellen schicken.

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Für Aktionskreis-Teilnehmer in Österreich und in der Schweiz:





ÖSTERREICH:


>>> Botschaft der Islamischen Republik Iran, Jaurèsgasse 9, A-1030 Wien, Fax: (+43 / 1) 713 46 94, 713 57 33, E-Mail: public@iranembassy-wien.at 


>>> Außenministerium, Ballhausplatz 2, A-1014 Wien, Fax: +43 (5) 011590, E-Mail: einlaufstelle@bmaa.gv.at 






SCHWEIZ:

>>> Botschaft der Islamischen Republik Iran, Thunstr. 68, CH-3000 Bern 6, Fax: 031/351 5652, E-Mail: Ambassador@iranembassy.ch oder secretariat@iranembassy.ch

>>> Eidgenössisches Department für auswärtige Angelegenheiten, Bundeshaus West, CH-3003 Bern, Fax: (+41) 031 323 5994 , E-Mail: generalsekretaer@eda.admin.ch 



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Seine Exzellenz
den Herrn Botschafter
der Islamischen Republik Iran
Podbielskiallee 65-67
D - 14195 Berlin

Fax: 030-8435 3535
E-Mail: info@iranbotschaft.de ,  iran.botschaft@t-online.de



Exzellenz,

erlauben Sie mir, Ihre Aufmerksamkeit auf das Schicksal von Pastor Saeed Abedini zu lenken, der sich seit Juli 2012 im Teheraner Evin-Gefängnis befindet. Er war wegen der Gründung von Hauskirchen verurteilt worden. Seine Anhänger verweisen dagegen darauf, dass er mit Erlaubnis der Behörden Waisenhäuser im Land errichtet habe. Abedini trat im Jahr 2000 vom Islam zum Christentum über. 2005 wanderte in die USA aus. Er besitzt die iranische und die US-Staatsbürgerschaft.

Seit 2009 besuchte er jährlich seine Angehörigen im Iran und unterstützte den Bau von Waisenhäusern. Im Juli 2012 wurde der Pastor von Revolutionsgardisten festgenommen.
Die jüngsten Nachrichten aus Ihrem Lande sind hoffnungsvoll. So sind zahlreiche Personen, die international als politische Gefangene angesehen werden, freigelassen worden.
Bitte setzen Sie sich bei der Regierung Ihres Landes für die Freilassung von Pastor Abedini ein. Von dem 33-jährigen Vater zweier Kinder geht keinerlei Gefahr für die Sicherheit Irans aus. Sein einziges „Verbrechen“ besteht darin, dass er zum christlichen Glauben konvertiert war.
Hochachtungsvoll




KOPIEN:

>>> Auswärtiges Amt, Berlin, Fax: 03018-17-3402, E-Mail: poststelle@auswaertiges-amt.de

>>> Deutscher Bundestag, Ausschuss für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe, Fax: 030-227-36051, E-Mail: menschenrechtsausschuss@bundestag.de